DIE LINKE. Stadtverband Castrop-Rauxel
Wilfried Vollmer
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Wehrdienst und Widerspruch gegen die Datenübermittlung an das Bundesamt für Wehrverwaltung
Rentnerhaushalte haben in den vergangenen Jahren real an Einkommen verloren. Seit der Jahrtau-sendwende sinken die gesetzlichen Renten für Neu-Ruheständler im Durchschnitt spürbar. So kamen Neuzugänge im Jahr 1996 noch auf durchschnittlich 709 Euro monatliches Altersgeld. 2009 waren es dagegen nur noch 686 Euro. Das betrifft vor allem... Mehr...
Kein anderer gesellschaftspolitischer Bereich ist in regelmäßigen Abständen so heftig umstritten wie Finanzierung und Leistungsspektrum der sozialen Sicherung. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind auf funktionierende solidarische Sicherungssysteme angewiesen. So bei Krankheit, Arbeitslosigkeit, im Alter und bei Erwerbsminderung. Die... Mehr...
Seit dem 1. Januar 2012 steigt das gesetzliche Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre, wovon schließlich ab Geburtsjahrgang 1964 jede und jeder betroffen sein wird, sofern sie oder er einen gesetzlichen Rentenanspruch geltend machen will. Und pünktlich zu diesem Termin beginnt das eitle Schaulaufen verschiedener Politiker. Mehr...
"Der Sachverständigenrat geht davon aus, dass die weiter steigende Lebenserwartung etwa ab dem Jahr 2045 ein gesetzliches Renteneintrittsalter von 68 Jahren und im Jahr 2060 von 69 Jahren erforderlich macht", sagte der Chef des Rats, Wolfgang Franz, der "Rheinischen Post". Ohne eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit seien die... Mehr...
Zum Jahresende konnten wir lesen, wie toll es doch ist, dass Castrop-Rauxel noch vor Weihnachten 12,7 Millionen EURO aus dem Stärkungspaktgesetz erhalten hat. Auch das Mitglied des Landtages Steininger-Bludau meinte, der Geldeingang sei zunächst ein Plus und kein Minus. Diese an Harmlosigkeit unübertroffene Darstellung verschleiert, welche Kröten... Mehr...
Mit dem heutigen Tag tritt die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre in 2029 in Kraft, und pünktlich stellt der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer die Rente mit 67 infrage. "Die Beschäftigungsmöglichkeiten für Arbeitnehmer über 50 in Deutschland müssen spürbar verbessert werden! Sonst wird die Verlängerung der Lebensarbeitszeit zur... Mehr...
Millionen Deutsche arbeiten für einen Hungerlohn. Das berichtet SpiegelOnline heute. Der Trend trifft längst nicht mehr nur Arbeitnehmer in Ostdeutschland. Auch Bäcker, Fleischer und Friseure im Westen müssen mit weniger als acht Euro pro Stunde auskommen... Eine Analyse des Statistischen Bundesamtes zeigt, wo in Deutschland die niedrigsten... Mehr...
Die Zahlen belegen die tief greifende Veränderung hin zur sozialen Spaltung: Jeder vierte Beschäftigte, der arbeitslos wird, ist sofort auf Arbeitslosengeld II (Hartz IV) angewiesen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" heute. Dumpinglöhne und befristete Arbeitsverhältnisse machen es immer schwerer, die Voraussetzungen für das höhere... Mehr...
Warnung vor Altersarmut! - Immer mehr Beschäftigte in Deutschland gehen vorzeitig in den Ruhestand und nehmen dafür Einbußen bei den Altersbezügen in Kauf, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" heute unter Berufung auf Statistiken der Deutschen Rentenversicherung. 2010 war dies bereits fast jeder zweite. Gewerkschaften und Sozialverbände befürchten,... Mehr...
Die Armen in Deutschland profitieren nicht nur nicht vom sogenannten Aufschwung, sondern bilden offensichtlich dessen Grundlage. Armutsproduktion und Geldgefräßigkeit des Finanzsystems sind die beiden Seiten ein und derselben Medaille. Gut zwölf Millionen Menschen gelten nach wie vor in Deutschland als armutsgefährdet, wie aus dem Armutsbericht... Mehr...