DIE LINKE. Stadtverband Castrop-Rauxel
Wilfried Vollmer
Am Markt 2
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Der Trend zu prekärer Beschäftigung
Eine Diagnose aus sozialethischer Perspektive
Prekäre Lebensverhältnisse:
Leiharbeit bei Männern und Frauen auf Höchstniveau
Soziale Spaltung: Immer mehr Arbeitslose landen direkt in Hartz IV
15,6 Prozent der Bevölkerung waren im Jahr 2009 armutsgefährdet
Neuer Sozialbericht für Deutschland - 'Einmal arm, immer arm'
Durch Spekulationen werden keine Werte geschaffen, aber ganze Volkswirtschaften ruiniert. Darauf weist der Ökonom Heiner Flassbeck im Magazin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, "Clara", hin.
"Eine Gruppe ... wird bei allen künftigen Fragen eine wichtige Rolle spielen: Ich meine die Schwachen. Ich meine die Schwachen, die die Solidarität und die Hilfe von uns allen brauchen. Ich meine Kranke, Kinder und viele Ältere. Die Menschlichkeit unserer Gesellschaft entscheidet sich daran, wie wir mit ihnen umgehen", so Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung am 30. November 2005. Die Ergebnisse ihrer realen Politik aber sehen anders aus! - Die Anzahl der "Abgehängten" vermehrt sich täglich!
Siehe auch: "Sozialpolitische Chronik" der Arbeitnehmerkammer Bremen
Schuldenuhr: Schuldenzuwachs in Deutschland und den USA pro Sekunde
Die Finanzkrise und die gigantischen Summen, die für die Rettung der Banken und die Stützung der Konjunktur in Europa ausgegeben wurden, haben die Staatsfinanzen in Europa massiv belastet. Statt immer neue Risiken und Verluste auf die öffentliche Hand abzuwälzen, kämpft DIE LINKE dafür, dass die Verursacher und Profiteure der Krise für die Kosten geradestehen und zur Kasse gebeten werden.
Damit meinen wir einerseits große Finanzkonzerne wie die Deutsche Bank, die wieder Rekordgewinne einstreicht, nachdem sie ihre Schrottpapiere bei anderen Banken und letztlich beim Staat abgeladen hat.
Zu den Profiteuren zählen wir aber auch die Reichen und Superreichen, deren Vermögen in den letzten 15 Jahren rasant gewachsen sind, da sie als Aktionäre oder sonstige Geldgeber von den Geschäften der großen Banken und Konzerne profitiert haben.
Ein Kommentar:
Herr Sarrazin macht bezüglich der islamischen Migranten die Kosten-Nutzen-Rechnung auf.
Es wäre sinnvoll, dieselbe Rechnung hinsichtlich seiner eigenen Spezies vorzunehmen, nachzuschauen, um wie viel gigantischer der volkswirtschaftliche Schaden durch eben Protagonisten seiner eignen Profession ist.
Sehen Sie Videos und lesen Sie die Reden, Flugblätter, Mitteilungen und Abstimmungsergebnisse zur Rentendebatte der vergangenen Jahre nach.
Rente mit 67, mit 70 oder gar mit 77? Am besten malochen bis zum Umfallen!
Der schneidige Herr Westerwelle hat uns ja gelehrt: Es gibt keinen „anstrengungslosen Wohlstand“! Nicht für die Malocher – wohl aber für die, die sich auf der anderen Seite der Einkommensskala befinden.
Die gesamte Demografie-Debatte sei inszeniert, um den Menschen Angst zu machen. Diesen Standpunkt vertritt Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und Empirie am RheinAhrCampus in Remagen, in einem Interview mit schwaebische.de am 17. Januar 2012.
Die Angst vor dem "Aussterben" sei alt, aber die in regelmäßigen Abständen angekündigte Katastrophe noch immer ausgeblieben, so Bosbach. "Es gibt viele, die von der Demografie-Angst profitieren. Die Politik kann sie zum Sündenbock für eigene Fehler machen und soziale Einschnitte damit begründen. Und die Versicherungswirtschaft will ihre Produkte verkaufen. Für die gesetzliche Rente werden pro Jahr etwa 250 Milliarden Euro ausgegeben. Da hätte die Privatwirtschaft gerne etwas ab," zitiert schwaebische.de Bosbach.
Schwarz-gelbe Gesundheitsreform ist ein Kniefall vor den Kostentreibern
"Gesundheitspolitik ohne Perspektive"
Katastrophe für die Nettoeinkünfte der Rentner und Geringverdiener
"Unter Bankstern" - Eine kleine Nachhilfe in Sachen Kapitalismus
Reiche werden immer reicher - exemplarisch dargestellt an den USA