DIE LINKE. Stadtverband Castrop-Rauxel
Wilfried Vollmer
Am Markt 2
44575 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305 22608
Email

 

 

 

Der Trend zu prekärer Beschäftigung

Eine Diagnose aus sozialethischer Perspektive

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

Prekäre Lebensverhältnisse:

Leiharbeit bei Männern und Frauen auf Höchstniveau

Soziale Spaltung: Immer mehr Arbeitslose landen direkt in Hartz IV

15,6 Prozent der Bevölkerung waren im Jahr 2009 armutsgefährdet

Neuer Sozialbericht für Deutschland - 'Einmal arm, immer arm'

 

 

 

 

 

 

 

 

Rente mit 60 

SpiegelOnline

Rente mit 67 - Wagenknecht vs. Scheel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                  DIE LINKE Position:

Solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung

Gesundheit braucht Solidarität 

 

 

 
 

Durch Spekulationen werden keine Werte geschaffen, aber ganze Volkswirtschaften ruiniert. Darauf weist der Ökonom Heiner Flassbeck im Magazin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, "Clara", hin.

 

DIE LINKE. Stadtverband Castrop-Rauxel: Am Pranger

Fotostrecke SpiegelOnline

Und auch DIE LINKE. Castrop-Rauxel prangert an

 

1. Januar 2012

Stetige Zunahme prekärer Lebensverhältnisse

"Eine Gruppe ... wird bei allen künftigen Fragen eine wichtige Rolle spielen: Ich meine die Schwachen. Ich meine die Schwachen, die die Solidarität und die Hilfe von uns allen brauchen. Ich meine Kranke, Kinder und viele Ältere. Die Menschlichkeit unserer Gesellschaft entscheidet sich daran, wie wir mit ihnen umgehen", so Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung am 30. November 2005. Die Ergebnisse ihrer realen Politik aber sehen anders aus! - Die Anzahl der "Abgehängten" vermehrt sich täglich!

Siehe auch: "Sozialpolitische Chronik" der Arbeitnehmerkammer Bremen

Schuldenuhr: Schuldenzuwachs in Deutschland und den USA pro Sekunde

 

Die Finanzkrise und die gigantischen Summen, die für die Rettung der Banken und die Stützung der Konjunktur in Europa ausgegeben wurden, haben die Staatsfinanzen in Europa massiv belastet. Statt immer neue Risiken und Verluste auf die öffentliche Hand abzuwälzen, kämpft DIE LINKE dafür, dass die Verursacher und Profiteure der Krise für die Kosten geradestehen und zur Kasse gebeten werden.

Damit meinen wir einerseits große Finanzkonzerne wie die Deutsche Bank, die wieder Rekordgewinne einstreicht, nachdem sie ihre Schrottpapiere bei anderen Banken und letztlich beim Staat abgeladen hat.
Zu den Profiteuren zählen wir aber auch die Reichen und Superreichen, deren Vermögen in den letzten 15 Jahren rasant gewachsen sind, da sie als Aktionäre oder sonstige Geldgeber von den Geschäften der großen Banken und Konzerne profitiert haben.

Ausführliches Positionspapier zum Foderungskatalog (PDF)

Ein Kommentar:

Herr Sarrazin macht bezüglich der islamischen Migranten die Kosten-Nutzen-Rechnung auf.

Es wäre sinnvoll, dieselbe Rechnung hinsichtlich seiner eigenen Spezies vorzunehmen, nachzuschauen, um wie viel gigantischer der volkswirtschaftliche Schaden durch eben Protagonisten seiner eignen Profession ist.

Weiter

Rente erst ab 67: DIE LINKE war von Anfang dagegen

Sehen Sie Videos und lesen Sie die Reden, Flugblätter, Mitteilungen und Abstimmungsergebnisse zur Rentendebatte der vergangenen Jahre nach.

Foto: ddp (Foto bitte anklicken)

Rente mit 67, mit 70 oder gar mit 77? Am besten malochen bis zum Umfallen!

Der schneidige Herr Westerwelle hat uns ja gelehrt: Es gibt keinen „anstrengungslosen Wohlstand“! Nicht für die Malocher – wohl aber für die, die sich auf der anderen Seite der Einkommensskala befinden.

Die gesamte Demografie-Debatte sei inszeniert, um den Menschen Angst zu machen. Diesen Standpunkt vertritt Gerd Bosbach, Professor für Statistik, Mathematik und Empirie am RheinAhrCampus in Remagen, in einem Interview mit schwaebische.de am 17. Januar 2012.

Die Angst vor dem "Aussterben" sei alt, aber die in regelmäßigen Abständen angekündigte Katastrophe noch immer ausgeblieben, so Bosbach. "Es gibt viele, die von der Demografie-Angst profitieren. Die Politik kann sie zum Sündenbock für eigene Fehler machen und soziale Einschnitte damit begründen. Und die Versicherungswirtschaft will ihre Produkte verkaufen. Für die gesetzliche Rente werden pro Jahr etwa 250 Milliarden Euro ausgegeben. Da hätte die Privatwirtschaft gerne etwas ab," zitiert schwaebische.de Bosbach.

Krankenversicherung - Kopfpauschale

Unterschriften gegen die Kopfpauschale
Infostand am 12. Juni 2010

Zur Erinnerung: Es geht um einen Betrag von mehr als 250 Milliarden Euro, der im Rahmen der gesundheitlichen Versorgung von ca. 70 Millionen Pflichtversicherten jährlich umverteilt wird. In Deutschland gibt es mehr Apotheken als Tankstellen.


"Die Pokerspieler im System" (Fotostrecke)

Schwarz-gelbe Gesundheitsreform ist ein Kniefall vor den Kostentreibern

"Gesundheitspolitik ohne Perspektive"

Katastrophe für die Nettoeinkünfte der Rentner und Geringverdiener

 

Nur gemeinsam können wir erreichen, dass mehr Steuergerechtigkeit hergestellt wird. Dafür ist nicht nur Ihre Unterschrift, sondern auch Ihre aktive Unterstützung nötig! - Bitte Banner anklicken -

 

Kapitalismus - Die gigantische Kluft zwischen Arm und Reich ist der Skandal

... und die Politiker, die das aktiv oder passiv unterstützen, sind es auch. 


"Unter Bankstern" - Eine kleine Nachhilfe in Sachen Kapitalismus

Reiche werden immer reicher - exemplarisch dargestellt an den USA

Siehe auch Report