Mitglieder des Castrop-Rauxeler Stadtverbandes der Partei DIE LINKE trafen sich heute im „Bürgerhaus“ zu ihrer Klausurtagung, um konkrete Themen, die für die hiesigen Bürger von Bedeutung sind, zu vertiefen und politische Gestaltungswege zu verabreden.
Die Tagesordnung war umfangreich, aber lange nicht erschöpfend:
Angelika Aimene-Wiegold und Ingo Boxhammer berichteten über ihre Arbeit als Rats- und Kreistagsmitglieder. Exemplarisch konzentrierten sie ihre Ausführungen auf die Themen
► Arbeitsmarkt im Kreis RE und in der Stadt Castrop-Rauxel, z. B. Thema Optionskommune
► Eon-Kraftwerk in Datteln, augenblicklicher Sachstand
► Ayurveda-Hotel in Castrop-Rauxel, konkret: Rückzahlung von Subventionen
Wilfried Vollmer schloss Erläuterungen hinsichtlich der Bevölkerungsentwicklung in Castrop-Rauxel bezogen auf Altersgruppen und nicht-deutscher Staatsangehörigkeit an.
Sodann ging es weiter mit der Frage, wie sehen die Mitglieder des Castrop-Rauxeler Stadtverbandes die Probleme in den einzelnen Stadtteilen. Z. B.:
► Parken am Ickerner Markt
► Lange Straße und Konzept Altenpflege in Habinghorst (Marktplatz)
► Wohnsituation in Deininghausen
► Bahnhof Süd (Ein- und Ausstieg Bahn)
► Parken in der Glückaufstraße / Altenwohnheim am Stadtgarten
► Verkehrs-Entwicklungsplanung (z. B. Lönsstraße?) und Beseitigung von Frostschäden
Anschließend erfolgte die Erörterung der Problembereiche nach Fachgebieten:
► Jugend und Schule (Kita-Karte, usw.)
► Soziales (Auswirkungen des Sparpakets der Bundesregierung und Wohnen im Alter)
► Sport (Situation in Habinghorst)
► Umwelt, Stadtentwicklung, Bau und Verkehr
► Kultur
Für die stadtverbandeigene Zeitschrift „der rote bote“ wurden Redaktionsschluss und Erscheinungstermin verabredet.
Schließlich informierte Wilfried Vollmer in seiner Eigenschaft als deren Vorsitzender über die gemeinnützige Sozial- und Wohlfahrtsorganisation VOLKSSOLIDARITÄT Castrop-Rauxel.